Österreich

Alpenwetter Steiermark

Österreichisches Alpenwetter für Steiermark und den Nordostrand der Alpen.

Stand Sonntag, 1. November 2026, 05:00 Uhr – die neue Aktualisierung wird vorbereitet.
Heute

Montag, 2. November

Heute ist es meist stark bewölkt. Regional gibt es Unterschiede: am Nachmittag fällt in der Obersteiermark Schnee, teils gehen Schneeschauer nieder; am Vormittag fällt im Dachsteingebiet Schnee, teils gehen Schneeschauer nieder.

In den Niederungen liegen die Höchstwerte zwischen -3 und 8 Grad. In höheren Tälern und Berglagen werden -2 Grad erreicht. In der Nacht sinken die Temperaturen in tiefen Lagen auf -5 bis 6 Grad. Der Wind bleibt meist schwach bis mässig, ist in höheren und exponierten Lagen aber zeitweise deutlich spürbar. Die Nullgradgrenze liegt bei rund 1800 Metern.

Dienstag, 3. November

Morgen ist es meist stark bewölkt. Regional gibt es Unterschiede: am Nachmittag fällt in der Obersteiermark Schnee, teils gehen Schneeschauer nieder; am Vormittag fällt im Dachsteingebiet Schnee, teils gehen Schneeschauer nieder.

In den Niederungen liegen die Höchstwerte zwischen -3 und 7 Grad. In höheren Tälern und Berglagen werden -1 Grad erreicht. In der Nacht sinken die Temperaturen in tiefen Lagen auf -5 bis 6 Grad. Der Wind bleibt meist schwach bis mässig, ist in höheren und exponierten Lagen aber zeitweise deutlich spürbar. Die Nullgradgrenze liegt bei rund 1800 Metern.

Mittwoch, 4. November

Am Vormittag ist es meist stark bewölkt. Gegen Abend wechseln sich Sonne und Wolken ab. Regional gibt es Unterschiede: gegen Abend ist es in der Obersteiermark meist stark bewölkt; am Nachmittag wechseln sich im Dachsteingebiet Sonne und Wolken ab.

In den Niederungen liegen die Höchstwerte zwischen 0 und 8 Grad. In höheren Tälern und Berglagen werden 0 Grad erreicht. In der Nacht sinken die Temperaturen in tiefen Lagen auf -4 bis 4 Grad. Der Wind bleibt meist schwach bis mässig. Die Nullgradgrenze liegt bei rund 1800 Metern.

Donnerstag, 5. November

Zu Tagesbeginn wechseln sich Sonne und Wolken ab. Am Nachmittag wird es recht sonnig. Gegen Abend wechseln sich Sonne und Wolken ab. Regional gibt es Unterschiede: am Vormittag bleibt es in der Obersteiermark recht sonnig; am Vormittag bleibt es im Dachsteingebiet recht sonnig.

In den Niederungen liegen die Höchstwerte zwischen 0 und 9 Grad. In höheren Tälern und Berglagen werden 2 Grad erreicht. In der Nacht sinken die Temperaturen in tiefen Lagen auf -5 bis 3 Grad. Der Wind bleibt meist schwach bis mässig. Die Nullgradgrenze liegt bei rund 2900 Metern.

Freitag, 6. November

Morgens ist es recht sonnig. Gegen Abend ist es meist stark bewölkt.

In den Niederungen liegen die Höchstwerte zwischen 2 und 9 Grad. In höheren Tälern und Berglagen werden 3 Grad erreicht. In der Nacht sinken die Temperaturen in tiefen Lagen auf -3 bis 1 Grad. Der Wind bleibt meist schwach bis mässig, ist in höheren und exponierten Lagen aber zeitweise deutlich spürbar. Die Nullgradgrenze liegt bei rund 2900 Metern.

Samstag, 7. November

Am Vormittag ist es recht sonnig. Regional gibt es Unterschiede: am Vormittag ist es im Dachsteingebiet meist stark bewölkt.

In den Niederungen liegen die Höchstwerte zwischen 2 und 9 Grad. In höheren Tälern und Berglagen werden 4 Grad erreicht. In der Nacht sinken die Temperaturen in tiefen Lagen auf -4 bis 0 Grad. Der Wind bleibt meist schwach bis mässig, ist in höheren und exponierten Lagen aber zeitweise deutlich spürbar. Die Nullgradgrenze liegt bei rund 2600 Metern.

Sonntag, 8. November

Zu Tagesbeginn ist es recht sonnig. Am Nachmittag wechseln sich Sonne und Wolken ab. Gegen Abend ist es meist stark bewölkt. Regional gibt es Unterschiede: gegen Abend ziehen in der Obersteiermark einzelne Schauer durch; am Nachmittag ist es im Dachsteingebiet meist stark bewölkt.

In den Niederungen liegen die Höchstwerte zwischen 2 und 12 Grad. In höheren Tälern und Berglagen werden 3 Grad erreicht. In der Nacht sinken die Temperaturen in tiefen Lagen auf -3 bis 0 Grad. Der Wind bleibt meist schwach bis mässig, ist in höheren und exponierten Lagen aber zeitweise deutlich spürbar. Die Nullgradgrenze liegt bei rund 3200 Metern.