Wettergipfel 2025 – Begegnungen, die bleiben
Der internationale Wettergipfel 2025 war für mich viel mehr als nur ein professionelles
Treffen rund um Wetter, Prognosen und Medienarbeit. Es war ein Ort voller Menschen, voller Geschichten und
voller Herzlichkeit – ein Ort, an dem man spürt, wie viel Leidenschaft in dieser Community steckt.
Für mich persönlich ist das Networking einer der wichtigsten und schönsten Aspekte dieses
Events. Denn hier trifft man nicht nur Fachleute – man trifft Freunde, Verbündete, Wegbegleiter.
Ein besonders wertvoller Moment für mich war das Wiedersehen mit Marco Kaschuba.
Ihn kenne ich schon seit vielen Jahren, und wir sind schon gemeinsam unterwegs gewesen.
Marco ist jemand, der mich fachlich beeindruckt und menschlich berührt – seine ruhige Art,
seine Kompetenz und seine Loyalität bedeuten mir enorm viel.

Tief bewegt hat mich auch die persönliche Begegnung mit Kai Zorn.
Ich habe Kai schon verfolgt, lange bevor es Schneetoni überhaupt gegeben hat.
Seine Arbeit, seine Leidenschaft für Wetter und seine klare Art, Dinge zu erklären,
haben mich immer fasziniert.
Dass ich ihn endlich persönlich kennenlernen durfte, ist für mich etwas unglaublich Schönes.
Und ich freue mich riesig darauf, in Zukunft noch viel enger mit ihm in Kontakt zu bleiben.
Ebenfalls sehr wichtig und inspirierend war für mich das Gespräch mit Markus Bayrhofer
von Sturm- und Gewitterjagd Tirol. Ich bewundere zutiefst, was er aufgebaut hat – seine Leidenschaft,
seine Ausdauer, sein Mut, bei Wind und Wetter draussen zu sein.
Markus ist ein beeindruckender Mensch, nicht nur fachlich, sondern vor allem menschlich.
Es bedeutet mir viel, ihn nun besser zu kennen.

Der Tag auf der Axamer Lizum, besonders der frühe Start am Morgen des
28. November, war magisch. Noch vor 6 Uhr standen wir oben auf dem Hoadl,
während am Horizont die ersten Farben des Tages erschienen.
Die Luft war klar, die Stille intensiv – und doch fühlte man diese besondere Spannung,
bevor alles zum Leben erwacht.

Rund um uns herum arbeiteten internationale Teams: Kameras, Meteorologen,
Reporterinnen und Techniker, alle mit demselben Ziel – das Wetter erlebbar zu machen.
Und mittendrin besondere Momente, wie traditionelle Figuren vor der aufgehenden Sonne,
die für viele Sender ein Highlight waren.


Hinter den Kulissen war die Atmosphäre genauso beeindruckend:
Kabel, Lampen, Kameras, Laptops – eine eigene Welt für sich.
Doch trotz all der Technik bleibt das Wichtigste immer das Gleiche:
die Menschen, die Leidenschaft und die Freude an dem, was wir tun.


Und dann, als der Tag sich langsam entfaltet hat, kamen die Farben des Himmels.
Das Gipfelkreuz im ersten Licht.
Das Glitzern über den Bergen.
Das erwachende Innsbruck tief unten im Tal.





Der Wettergipfel 2025 war für mich ein Erlebnis der besonderen Art.
Nicht nur wegen der Bilder, nicht nur wegen der Technik,
sondern wegen den Menschen, die ihn so einzigartig machen.
Danke für all die Begegnungen, Gespräche und Momente.
Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr.
Euer Schneetoni ❄️

